Eine Achse pro Palette kostet Sie Fläche, Zeit und Geld.
PEKAHIT konstruiert Schwerlastgestelle vom Bauteil und vom Prozess rückwärts: stapelbar, statisch ausgelegt, CAD-basiert und serienfähig — für Achsen, Tanks, Aggregate und schwere Bauteile.
Schwerlastgestelle müssen mehr können als Gewicht tragen.
Bei Achsen, Tanks und Aggregaten entscheidet nicht nur die Tragfähigkeit. Entscheidend sind definierte Auflagepunkte, Kippschutz, Stapelbarkeit, Flächennutzung, Stapler- oder Kranhandling und eine Lösung, die im echten Werksprozess funktioniert.
Hinweis: Einsparungen und Stapelbarkeit hängen von Bauteilgeometrie, Gewicht, Prozess und Sicherheitsanforderung ab.
Bei geeigneten Achsen- oder Schwergut-Bauteilen kann ein 2-Lagen-Schwerlastgestell die benötigte Stellfläche deutlich reduzieren.
- weniger Flächenbindung im Werk
- bessere LKW- und Lagerauslastung
- definierte Bauteilposition statt improvisierter Holzauflage
- stapelbare Mehrweglösung statt Einweg-Notlösung
- serienfähige Fertigung nach technischer Freigabe
Standardpaletten sind für Schwergut oft nicht das Problem — sondern der Risikofaktor.
- Schwere Achsen liegen auf ungeeigneten Kontaktpunkten.
- Bauteile kippen beim Umsetzen oder wandern beim Transport.
- Eine Lage pro Palette blockiert unnötig Lagerfläche.
- Staplerhandling ist langsam, unsicher oder nicht prozessgerecht.
- Schäden entstehen an Flanschen, Dichtflächen oder lackierten Bereichen.
- CAD-Konstruktion mit formschlüssiger Bauteilaufnahme.
- Statische Auslegung von Rahmen, Füßen und Stapelecken.
- Definierte Stapelbarkeit mit Lastabtragung über tragende Punkte.
- Prototyp mit Probebeladung vor Serienstart.
- Schweißfachbetrieb für wiederholgenaue Serienfertigung.
Vom schweren Bauteil zum serienfähigen Schwerlastgestell.
Bei Schwergut beginnt die Konstruktion mit Gewicht, Schwerpunkt, Kontaktflächen, Handling und Stapelkonzept — nicht mit einem Standardrahmen.
Schwerlast bedeutet: Lastpfad, Auflagepunkt und Handling müssen sichtbar geplant sein.
Ein gutes Schwerlastgestell verteilt Lasten nicht zufällig. Es führt das Bauteil in definierte Positionen, schützt kritische Flächen und ermöglicht schnelles Handling im Werk.
Technischer Hintergrund: Schwerlastgestelle einfach erklärt.
Ein Schwerlastgestell ist ein statisch ausgelegter Sonderladungsträger für schwere Bauteile wie Achsen, Tanks, Aggregate oder Maschinenkomponenten. Es kombiniert Tragfähigkeit, definierte Auflagepunkte, Verlagerungsschutz, Stapelbarkeit und prozessgerechtes Handling.
Wann lohnt sich ein Schwerlastgestell?
Ein Schwerlastgestell lohnt sich, wenn Standardpaletten oder einfache Stahlrahmen das Bauteil nicht sicher, flächeneffizient oder prozessgerecht aufnehmen. Besonders relevant ist das bei hohen Bauteilgewichten, empfindlichen Kontaktflächen, Serienprozessen oder knapper Lagerfläche.
Welche Bauteile sind typisch?
- Traktorenachsen und Fahrzeugachsen
- Tanks und Behälter ab hoher Eigenmasse
- Aggregate und Maschinenkomponenten
- Schweißbaugruppen mit Schwerpunktproblem
- Schwere Präzisionsteile mit empfindlichen Flächen
Welche Normen sind relevant?
Je nach Einsatzbereich sind unter anderem DIN EN ISO 3834 für Schweißprozesse, VDI 2700 für Ladungssicherung und bei Hebefunktionen CE-relevante Anforderungen zu berücksichtigen. PEKAHIT trennt Transportgestell, Lagergestell und Lastaufnahmemittel technisch sauber.
Was ist bei Stapelbarkeit wichtig?
Stapelbarkeit entsteht nicht durch „mehr Stahl“, sondern durch berechnete Lastabtragung. Stapelecken, Füße, Rahmen und Auflagepunkte müssen so zusammenarbeiten, dass die Kraft kontrolliert in den Boden abgeleitet wird.