Ein Druckpunkt am Ventilblock kann teurer sein als der komplette Ladungsträger.
PEKAHIT konstruiert formschlüssige Sonderladungsträger für Ventilblöcke und Hydraulikkomponenten — mit Kunststoff-Inlay, Transportsicherung und optionalem VCI-Schutz.
Für Hydraulikkomponenten reicht eine Europalette nicht aus.
Ventilblöcke haben definierte Dichtflächen, Bohrungen, Anschlüsse und empfindliche Kanten. Beim Transport zählt nicht nur Tragfähigkeit, sondern die exakte Führung des Bauteils. Der Ladungsträger muss Druckpunkte vermeiden, Verlagerung verhindern und die Bauteile reproduzierbar im Prozess bereitstellen.
Konkrete Auslegung abhängig von Bauteilgewicht, Geometrie, Transportweg und gewünschter Entnahmesituation.
Das Problem ist selten das Gewicht. Das Problem ist die unkontrollierte Bewegung.
- Ventilblöcke liegen auf falschen Kontaktflächen.
- Bauteile wandern beim Transport oder kippen im Gestell.
- Blanker Stahl oder Hydraulikflächen sind korrosionsgefährdet.
- Kunststoffbeutel ersetzen keine formschlüssige Aufnahme.
- Beschädigungen werden oft erst beim Empfänger sichtbar.
- CAD-Konstruktion nach Bauteilgeometrie.
- Individualisiertes Kunststoff-Inlay für definierte Auflageflächen.
- Transportsicherung gegen Verrutschen und Kippen.
- Optional VCI-Folie, VCI-Einlage oder Innenbeschichtung.
- Prototyp mit Probebeladung vor Serienfreigabe.
Gestell + Inlay + Sicherung: Schutz für Präzisionsteile.
Die Lösung wird nicht als normale Gitterbox gedacht, sondern als technisches Bauteilträger-System mit definierter Aufnahme, reproduzierbarer Beladung und optionalem Korrosionsschutz.
Mehr Schutz pro Fläche — ohne zusätzliche Prozesskomplexität.
CAD und Realität müssen zusammenpassen.
Gerade bei Ventilblöcken entscheidet die Lage im Gestell. Die Aufnahme muss reale Bauteiltoleranzen, Anschlüsse, Schwerpunkt, Entnahme und Stapelbarkeit berücksichtigen.
Ventilblöcke sicher führen statt nur verpacken.
Was ist ein Sonderladungsträger für Ventilblöcke?
Ein Sonderladungsträger für Ventilblöcke ist ein bauteilspezifisch konstruierter Transport- und Lagerträger für Hydraulikkomponenten. Er schützt empfindliche Flächen durch definierte Auflagepunkte, verhindert Verlagerung durch formschlüssige Aufnahmen und kann zusätzliche Schutzsysteme wie VCI gegen Korrosion integrieren.
Wann lohnt sich die Sonderlösung?
Eine Sonderlösung lohnt sich, wenn Bauteilwert, empfindliche Oberflächen, Korrosionsgefahr, Serienprozess oder Entnahme am Band kritisch sind. Bei Präzisionsteilen ist der Schaden durch einen falschen Kontaktpunkt oft höher als die Mehrkosten des Ladungsträgers.
Welche Materialien werden eingesetzt?
Je nach Bauteil kommen PE, PU, Filz, Kunststoff-Pads, VCI-Folie, VCI-Einlagen, Trockenmittel oder beschichtete Kontaktflächen zum Einsatz. Entscheidend ist die Kombination aus Bauteilschutz und Prozessfähigkeit.
Warum nicht Standardpalette?
Eine Standardpalette definiert keine Bauteillage. Sie schützt weder Anschlüsse noch Dichtflächen zuverlässig und verhindert auch keine Kippmomente. Ein Sonderladungsträger führt das Bauteil technisch.